Der Fasching ist vorbei,

das Tragen von Masken auch –

oder doch nicht?

Der Fasching ist vorbei und damit die Zeit des Verkleidens und das Tragen von Masken.

Während der Fasching zeitlich begrenzt ist, tragen wir doch oft und immer wieder Masken im Alltag.

Wir tragen sie, wenn uns z.B. jemand fragt: „Wie geht es dir?“, und wie aus der Pistole geschossen kommt dann die „Alles bestens“-Maske, obwohl wir uns vielleicht ganz anders fühlen. Was wäre, wenn wir stattdessen sagen könnten: „Grad nicht so gut, ich möchte aber nicht darüber sprechen?“

Wir kennen die „Ja klar, mache ich – schaffe ich doch locker“- Maske nur zu gut – aber eigentlich ist mir das grad wirklich zu viel und stresst mich. Was wäre, wenn wir stattdessen sagten: „Im Moment geht es leider nicht, ich bin beschäftigt und möchte das beenden.“

Es gibt so viele Masken, die wir aufsetzen, um irgendwelche Erwartungen zu erfüllen oder unsere Gefühle nicht zu zeigen, obwohl uns etwas im Gespräch sehr getroffen hat.

Spürst DU, WANN DU eine Maske hervorholst – weil du es so gewohnt bist und es einfacher ist?

Was wäre, wenn wir weniger Masken und Verkleidungen tragen würden?

Ja, am Anfang ist es vielleicht ungewohnt und unangenehm für unser Umfeld, sie gewöhnen sich aber sicher mit der Zeit daran.

Unser Leben wäre entspannter und authentischer.

Wer mich mag und an mir interessiert ist, bekommt mehr von meinem echten ICH und wer nicht – der auch!

Viel Freude mit deinem „Authentischen ICH!“

Deine Kerstin