Die Welt gehört dem, der sie genießt

Kennst du auch das Motto: „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen“? Ich habe es von Kindheit an von meiner Mutter gehört. Es hat mich für mein Leben geprägt.

Wenn wir alle Dinge, die wir gerne tun, auf später verschieben und so wie ich immer die To-Do-Liste abarbeiten, kosten wir das Leben nicht aus.

Das ist doch schade. Ich war dann oft grantig und unzufrieden, denn die Liste hat sich am nächsten Tag wieder gefüllt.

Stattdessen versuche ich jetzt, ganz in der Situation zu sein. Wenn ich zum Beispiel etwas Positives erlebe, fühle ich den Moment und die Zeitlosigkeit.

Die Schönheit des Augenblicks ist ein ganz individueller Genuss.

  • Sinnlich genießen

Es kann ein gutes Lied im Radio sein, ein Entspannungsbad mit Rosenblüten oder auch ein Winterspaziergang.

Ich zum Bsp. genieße den ersten Regen nach dem Winter immer, rieche ihn und höre das Prasseln des Regens.

  • Dankbarkeit empfinden

Verschafft Genussmomente, dabei ist es nicht wichtig, wofür wir dankbar sind.

  • Staunen und bewundern

Einen Regenbogen oder eine filigrane Eisblume am Fenster.

Ein „wow“ oder „unglaublich“ lässt uns intensive Momente genießen.

  • Stolz sein auf dich

und deine Leistung, die du erbracht hast, ist eine nach Innen gerichtete Form des Genießens.

Genuss als positive Emotion macht unser Leben erfüllter und glücklicher und ist ein wichtiger Faktor bei Stressbewältigung.

Die beste Art das Leben zu genießen ist es, jeden Moment zu schätzen.

Was bereitet dir Genuss?

Genieße die nächste Zeit,

deine Kerstin