Die Welt gehört dem, der sie genießt
Kennst du auch das Motto: „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen“? Ich habe es von Kindheit an von meiner Mutter gehört. Es hat mich für mein Leben geprägt.
Wenn wir alle Dinge, die wir gerne tun, auf später verschieben und so wie ich immer die To-Do-Liste abarbeiten, kosten wir das Leben nicht aus.
Das ist doch schade. Ich war dann oft grantig und unzufrieden, denn die Liste hat sich am nächsten Tag wieder gefüllt.
Stattdessen versuche ich jetzt, ganz in der Situation zu sein. Wenn ich zum Beispiel etwas Positives erlebe, fühle ich den Moment und die Zeitlosigkeit.
Die Schönheit des Augenblicks ist ein ganz individueller Genuss.
- Sinnlich genießen
Es kann ein gutes Lied im Radio sein, ein Entspannungsbad mit Rosenblüten oder auch ein Winterspaziergang.
Ich zum Bsp. genieße den ersten Regen nach dem Winter immer, rieche ihn und höre das Prasseln des Regens.
- Dankbarkeit empfinden
Verschafft Genussmomente, dabei ist es nicht wichtig, wofür wir dankbar sind.
- Staunen und bewundern
Einen Regenbogen oder eine filigrane Eisblume am Fenster.
Ein „wow“ oder „unglaublich“ lässt uns intensive Momente genießen.
- Stolz sein auf dich
und deine Leistung, die du erbracht hast, ist eine nach Innen gerichtete Form des Genießens.
Genuss als positive Emotion macht unser Leben erfüllter und glücklicher und ist ein wichtiger Faktor bei Stressbewältigung.
Die beste Art das Leben zu genießen ist es, jeden Moment zu schätzen.
Was bereitet dir Genuss?
Genieße die nächste Zeit,
deine Kerstin
Den Spruch habe ich in meiner Kindheit auch immer wieder gehört!
Im Moment genieße ich intensiv das Licht und die Wärme, die die Sonnenstrahlen gerade auf mich werfen. Die letzten Tage waren sehr kalt und düster, da tut die Sonne besonders gut.
Ein leckeres Essen oder Getränk am Abend nach getaner Arbeit bereitet mir auch einen großen Genuss oder das Beisammensein mit lieben Menschen.
Aber es gibt noch viele anderen kleine und große Genussmomente im Laufe eines Tages. Man muss sie nur erkennen und in dem Moment zulassen.
In dem Sinne genießt alle noch den schönen Sonntag….
Danke Kerstin für diesen wunderbaren Beitrag! Ich durfte so wieder erinnert werden…. Jeden Moment genießen, als wäre er der wichtigste im Leben…. Und er ist es ja auch
Liebe Kerstin
Ich durfte vieles lernen ,durch meine Erkrankung ,die ich Gott sei Dank gut überwunden habe ,und mir sehr bewusst wurde ,dass ich jedenMoment genießen darf der mir bewusst wird und wie wertvoll es ist, achtsam zu sein und wirklich den Genuss wahrnehmen zu dürfen der gerade da ist ,mit Liebe und Dankbarkeit
alles Liebe Maria
Liebe Kerstin, wie wahr, so haben wir‘s gelernt!
Ich kann inzwischen meine Liste sehr gut vernachlässigen, z.B. beim stundenlangen Spielen mit den Enkerln und mich daran freuen wenn sie gefühlte 100 x Oma sagen, beim Tanzen, da vergesse ich, dass ich am nächsten Tag halbwegs ausgeschlafen sein sollte….☺️ Ich denke unser Lebensalter lässt uns vieles entspannter sehen und das ist schön.
A schüans Tägle und liebe Grüße aus dem Ländle
Ja liebe Kerstin die Pflicht ruft oft sehr laut.Aber mit kleinen Freudenpausen werden die Rufe überwunden. Und ist alles getan,dann bin ich dankbar und glücklich .
Liebe Kerstinn
Danke für deine Erinnerung
Ich werde den Februar explizit als Genussmonat nutzen um mir Klarheit zu schaffen fürs weitergehen und um zu Empfangen .
Lg Angelika
Liebe Kerstin, dazu passt sehr gut ein Zitat aus dem Sprüchekalender, der auf meinem Schreibtisch steht:
,,Die schönsten Momente sind doch die, in denen man sich dazu entscheidet, das Leben einfach zu genießen!“